Andreas Rosar, fotoagentur-stuttgart.de, lädt Sie ein zu einer Bilderreise durch Indien
Straßenverkauf von Gemüse auf "indische Art"
Verkehrschaos auf indisch - rund um Dehli gibt es meist kein Vorankommen
das wohl typischte Bild für Indien - ein Schlangenbeschwörer und seine Klapperschlange
eine ziemlich abenteuerliche Angelegenheit ist die Stromversorgung in Indien
ein Taxifahrer in Dehli zeigt stolz seinen Wagen. Diese sind meist nie älter als 12 Jahre, denn die Straßen sind in einem katastrophalen uZustand
die indischen Frauen sind meist ohne Ausnahme in farbenprächtigen Kleidern zu sehen
zwischen Moderne und Kolonialzeit: die engen Gassen in Dehli
Zeichen der rasanten Entwicklung Indiens: Autobahnbau zwischen Dehli und Agra
alles Handarbeit: bei mehr als 1 Milliarde Menschen steht Indien ein schier unerschöpflicher Vorrat an menschlicher Arbeitskraft zur Verfügung
Tiere sind den Indern heilig - dies gilt insbesondere für Kühe. Diese haben im ganzen Land "Vorfahrt", selbst auf der Autobahn!
ein indisches "Massentaxi" - bis zu 20 Personen in einem Auto befördern diese offenen Taxis. Je mehr mitfahren, um so billiger ist der Fahrpreis
bunte Nudeln auf einem Markt
die indische Jugend blickt zuversichtlich in die Zukunft und ist auf die Moderne vorbereitet
Indiens Steinmetze haben ein Lieblingstier: den Elefanten (wie hier nahe Agra)
in nur 1 Minute 8 Meter Stoff zu einem Turban zu binden, das ist eine Kunst, wie es nur wenige Inder beherrschen
ein Linsenkocher in einem Tempel - anders kann man die vielen Besucher auch kaum verköstigen
Milch und Gemüse bringt dieser Inder seinen Mit-Dorfbewohnern mit dem Fahrrad
die Festung Amber aus dem 11. Jahrhundert liegt imposant auf einem Berg - für Menschen mit wenig Beintraining nicht geeignet...
mit Henna hat diese Inderin sich ihre Handfläche geschmückt
in Jantar Mantar stehen die größten Sonnenuhren der Welt im "Sonnenuhrenpark"
Elefanten auf Indiens Straßen sind so normal wie in Europa die Autos
der Bhadrawati Palast in Agra
das zweite Gesicht Indiens: bittere Armut wie links auf einem Bauernhof und rechts in Jaipur auf der Straße - und dennoch sagen die Inder von sich, "sie sind glücklich"!
indisches Kontrastprogramm: auf der Autobahn friedlich nebeneinander - Kamel und LKW
um den Jami Masjid Tempel betreten zu dürfen, muss der Gläubige seine Schuhe ausziehen
damit kein Neid aufkommt: Indiens Kinder tragen Schuluniform - da sind gewichtige Modemarken definitiv nicht wichtig
UNESCO Weltkulturerbe: der Stufenbrunnen von Agra
der Shri-Lakshmi-Narayan-Tempel
der Palast der Winde in Jaipur
eine indische Hochzeit (die Braut links) - farbenprächtig und musikalisch. Nichts für ruhige Gemüter! Der Bräutigam (unten links) bekommt als Aussteuer ein Kleid aus Rupien (die indische Landeswährung) angezogen.
nein, nicht Deutschland: Indien hat auch den Raps entdeckt - ein blühendes Rapsfeld zwischen Dehli und Agra
Humayuns Grabmahl in Dehli
der City Palace in Jaipur
unser Reiseleiter Rajesh Mendiratta aus Jaipur empfahl: Finger weg für schwache Zungen von "Garam", das wohl schärfste Gewürz Indiens